TAPE: Neue Option bei Arthrose
Shownotes
Infos zum TAPE-Verfahren und Terminvereinbarung: https://www.klinikum-passau.de/kliniken-institute/institute/radiologie/interventionelle-radiologie/gelenkembolisation-transarterielle-periartikulaere-embolisation-tape
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00:00:06: Atrose, davon können ganz viele Menschen in der zweiten Lebenshälfte einliezingen.
00:00:11: Besonders morgens sind Knie oder Hüfte steif, Gnirschen und Hund bei Belastung weh.
00:00:17: Dagegen verordnen Ärztinnen- und Ärzte Bewegungen Schmerzmittel und wenn gar nichts mehr hilft irgendwann ein künstliches Gelenk.
00:00:25: Doch jetzt gibt es eine schonende Option und zwar auch am Klinikum Passau.
00:00:29: Privatdozentin Dr.
00:00:30: Wiebke Kurde Chefärztin der Radiologie und Dr.
00:00:34: Heinz Dieter Ziegler Er ist leitender Arzt in der allgemeinen Orthopädie und leitet unser Endoprothetikzentrum, arbeiten gemeinsam daran.
00:00:42: Sie erklären uns heute das sogenannte TAPE-Verfahren beim Podcast Medizin am Mikro.
00:00:47: Mein Name ist Stephanie Schrieder.
00:00:48: schön dass sie da sind.
00:00:50: Liebe Herr Dr.
00:00:51: Ziegler bitte nehmen Sie uns doch gleich mal mit ins Gelenk hinein.
00:00:54: was geht denn in Knie, Hüfte oder Schulter genau vor sich wenn man Atrose hat?
00:00:59: Ja unter Atrose versteht man letztendlich einen langsam verrangschreitenden Abnutzungsprozess im Gelenk betrifft in erster Linie den Knorpel, also das heißt der wird sprühte.
00:01:14: Der wird rissig.
00:01:15: Er wird dünner und er verliert dadurch eben seine Puffer, seine Stoßdämpferfunktion.
00:01:23: Er führt natürlich zu einer vermehrten Belastung des angrenzenden Knochens und das führt letztendlich dann auch zu dem Beschwerden.
00:01:34: Neben diesen mechanischen Prozess wissen wir auch, dass nebenbei eben so ein chronischer Entzündungsprozess abläuft.
00:01:43: Weil diese kleinen Knorpelpartikel zu einer Entzündenreaktion in Gelenk führen vor allem dann der Gelenkschleimhaut.
00:01:52: Und dieser Entzündungsprozess, das wissen wir mittlerweile auch.
00:01:55: Der führt wiederum selbst zu einer Schädigung des Knorpels so dass wir dann letztendlich einen sich selbst unterhaltenen Kreislauf haben.
00:02:05: Das klingt fatal!
00:02:06: Das heißt Knorpel-Schädigungen und Entzüdungsprozesse führen zu Schmerzen.
00:02:10: die Patientinnen und Patienten werden dann wenn nötig in unsere Orthopädie überwiesen.
00:02:15: welchen Leidensweg haben die Betroffenen dann typischerweise denn schon hinter sich?
00:02:19: Ja, da sehen wir eigentlich die ganze Bandbreite von.
00:02:22: eben geht schon über Jahre.
00:02:25: Es sind dann oft auch Patienten, die von ihren Hausärzten oder niedergelassenen Kollegen dann auch schon durchdiagnostiziert und konservativ durchtherapiert sind.
00:02:34: Und dann gibt es aber auch Leute, die sagen ich habe seit ein paar Tagen ganz akut Knieschmerzen, die ohne Diagnose, ohne Befund kommen, die wird dann eben dann auch dementsprechend abklären.
00:02:46: Was braucht man zur Abklärung?
00:02:48: In der Regel ist natürlich erstmal die Erhebung der Krachengeschichte, der Anamnese mal das erste.
00:02:54: Dann untersucht man natürlich dem Patienten das Gelenk und dann ist das erste Diagnostikum eigentlich die konventionelle Röntgenaufnahme.
00:03:02: Die reicht oft schon sehr viel um so einen groben Überblick gerade was das Arthrose-Stadium betrifft zu haben.
00:03:11: Bislang stand am Ende ja dann das künstliche Gelenk.
00:03:14: Jetzt aber kommt die Tabe als Alternative ins Spiel und damit fragt Dr.
00:03:18: Korre als Radiologin, bitte erklären Sie uns kurz was hinter der Tabe steckt und wofür der Begriff eigentlich steht?
00:03:25: Ja, das ist eine ganz gute Frage weil jeder sucht zuerst mal in Google kommen einem erstmal diese Klebebänder entgegen.
00:03:38: Die Tapes, die man ja auch bei muskuloskeletalen Erkrankungen gerne zum Einsatz bringt.
00:03:45: und wir sprechen aber hier von einer ganz anderen Behandlung und in unserem Fall steht TAPE für transaterielle periatikuläre Embolisation.
00:03:59: Das müssen wir erklären.
00:04:01: Ja, genau und zwar greift diese Behandlung genau bei diesen entzündlichen Prozessen an die Herr Ziegler schon erwähnt hat.
00:04:12: man weiß dass diese entzünden Prozesse einhergehen mit Gefäß-Neubildungen die dann zu Einsprossung von schmerzverarbeitenden Nerven auch führen so das durch Gefäßneubildung, auch Schmerzen wieder getriggert werden.
00:04:30: Und das Ziel dieser Behandlung ist es jetzt diese krankhaften Gefäße die im Rahmen dieses Arthrose beziehungsweise dann eigentlich Arthritis Prozesses entstehen zu unterbinden und damit auch die Schmerze zu reduzieren.
00:04:49: Das heißt die Gefänisse wären ohne die Arthose nicht existent?
00:04:52: Die sind erst da doch neu Die
00:04:55: sind durch die Arthrose bzw.
00:04:56: durch die Entzündung erst entstanden.
00:05:00: und ich glaube eine Sache muss man auch noch mal klarstellen, also es handelt sich nicht um eine Behandlungsalternative.
00:05:08: das heißt nicht dass wenn Tape für mich in Frage kommt und ich sie machen lasse ich niemals eine Knieendoprothese brauche, sondern es ist eine Ergänzung im therapeutischen Spektrum.
00:05:24: Man beginnt ja üblicherweise erst mal mit kranken Gymnastik- und Schmerzmedikamenten Bewegungstherapie und am Ende der Behandlungskette liegt er kniegelängsersatz Behandlung in die Behandlungskette einfügen, wenn die üblichen konservativen Maßnahmen nicht so recht greifen und haben dann die Chance den Kiegelengsersatz etwas weiter nach hinten herauszuschieben.
00:05:53: Dass man eben doch ohne OP noch eine ganze Weile gut zurechtkommt.
00:06:00: Das ist sicher attraktiv.
00:06:01: Das Tabeverfahren gehört ja zur interventionellen Radiologie also ihrem ganz speziellen Fachbereich oder?
00:06:08: Richtig, also wir sind in der Radiologie interventionell tätig auch arteriell interventionell unterwegs.
00:06:17: Es gibt im Körper sehr viele Erkrankungen die man minimal invasiv mit Katheter basierten Verfahren behandeln kann und diese Therapien werden bei uns in der radiologie in der regel und das trifft für das Tabeverfahren zu unterörtlicher Betäubung durchgeführt.
00:06:41: Das heißt ambulante Eingriff, womit kann der Patient dann rechnen?
00:06:46: Ein ambulanter Eingrifft ist es derzeit nicht.
00:06:49: Dieser Eingrift kommt jetzt noch nicht in dem Katalog der vorgesehenen ambulanten Therapien vor.
00:06:58: Das heisst wir führen diesen Einggriff als einen kurzen stationären Aufenthalt durch.
00:07:06: Es bleibt aber tatsächlich bei einem kurzen stationären Aufenthalt von ein bis zwei Tagen.
00:07:13: Wir versuchen alles möglich, weil es was wir für die Entscheidungsfindung und für die Vorbereitung des Eingriffes brauchen im Vorfeld ambulant zu klären dass der Patient wirklich nur noch Für den Eingrifft und nach Möglichkeit nur für eine oder maximal zwei Nächte zur Überwachung stationär kommen muss.
00:07:33: Die ganzen Vorbefunde bekommen Sie dann von der Orthopädie, wahrscheinlich.
00:07:37: Kann ich mich als orthose Patient nach dem Verfahren darauf verlassen, dauerhaft schmerzfrei zu bleiben?
00:07:45: Schmerz frei zu sein ist eine sehr hohe Erwartung bei diesem Krankheitsbild.
00:07:53: Man sagt, Therapieerfolg ist schon dann erzielt wenn eine relevante Reduktion.
00:08:01: der Schmerzen eingetreten ist.
00:08:04: Das kommt bei ungefähr achtzig Prozent aller behandelten Patienten vor, wenn die Indikationsstellung passt.
00:08:12: das bedeutet man braucht zum Beispiel weniger Schmerzmittel hat keine nächtlichen Schmerze mehr.
00:08:20: es gibt sicherlich auch Patienten die vollkommen schmerzfrei sind aber dass sollte nicht die Erwartungshaltung sein, mit der man an eine solche Behandlung dran geht.
00:08:34: Sondern das muss irgendwo realistisch bleiben.
00:08:37: Ja, was Sie sagen, wäre ja auch schon ne große Verbesserung der Lebensqualität.
00:08:41: Lieber Herr Dr.
00:08:42: Ziegler, welche Patientinnen und Patienten sind denn ideale Kandidaten dafür?
00:08:46: Und welche Gruppe vielleicht nicht?
00:08:49: Das Verfahren ist grundsätzlich noch als Jung in der Findungsphase letztendlich einzustufen.
00:08:57: Aber wenn man so die Literatur, die Studienlage betrachtet ist der ideale Patient wahrscheinlich der, der im Stadium zwei bis drei ist.
00:09:06: Das heißt, der Knorpel ist ausgedünnt aber er ist in etwa zur Hälfte noch da und ich denke dass man bei diesen Patienten mit den besten Ergebnissen rechnen kann.
00:09:19: Und wie kommt der Patient zu Ihnen?
00:09:21: Und wer entscheidet dann um die Tabeln vorgekommen?
00:09:24: Ja Grundsätzlich sollte die Indikationsstellung für dieses Verfahren denken.
00:09:30: Wir von beiden Fachrichtungen gestellt werden, also von der Orthobedie und eben auch von der interventionellen Radiologie.
00:09:37: Und wir planen diesbezüglich auch eine Sprechstunde zu etablieren wo dann der Patient eben gezielt vom niedergelassenen Kollegen vom Hausarzt mit der Fragestellung überwiesen werden kann
00:09:51: Ja, mit dem TAPE-Verfahren ist das Klinikum ja führend in Niederbayern.
00:09:54: Frau Dr.
00:09:54: Kurde, was sind denn weitere interventionelle Kompetenzen in unserer Radiologie von der die Patienten in unsere Region profitieren?
00:10:04: Das ist ein sehr großes Spektrum und man kann dann wirklich oben am Kopf anfangen und unten an den Zehenspitzen aufhören.
00:10:15: Es ist so, dass wir wenn wir die Gefäßinterventionen betrachten beginnen.
00:10:21: Dass wir hier Behandlungen von Verengungen der Halsschlagadern behandeln durch Stand so ähnlich wie man das bei den Herzkranzgefäßen auch kennt was vielleicht geläufiger ist.
00:10:34: Das macht man entweder als in der akuten Phase des Schlaganfalls oder als Profilaxe für einen Schlaganfall.
00:10:43: Man kann Gefäße, wenn ein akuter Schlag an Fall stattgefunden hat und Gefäse im Kopf verstopft sind.
00:10:51: Kann man diese Gefäste erweitern?
00:10:54: Ein Gebiet auf dem wir auch sehr aktiv sind, sind pathologische Aneurismen an der Hauptschlagader, der Aorta im Bereich der Brussschlagada- und Bauchschlagadder zu behandeln indem wir Stens implantieren die eine Beschichtung tragen und durch die dann diese Aneurysmen ausgeschaltet werden, aus dem Kreislauf.
00:11:23: Wir können arterielle Gefäße im Bauch auch behandeln in dem wir sie wieder aufmachen.
00:11:30: zum Beispiel kann, können Verengungen denieren Arterien zu Verschlechterung der Nierenfunktion führen oder zu Bluthochdruckführen.
00:11:38: Da kann eine solche Gefäß-Erweiterung hilfreich sein.
00:11:43: Manchmal gibt es auch Durchblutungsstörungen an den Darmschlagadern, wo wir helfen können genauso im Becken und an den Beingefäßen.
00:11:54: Manchmal machen wir Gefäße auch zu!
00:11:58: Das ist auch unsere Aufgabe.
00:12:01: das kann passieren wenn zum Beispiel Aneurysmen da sind oder Wenn akute Blutungen da sind, gerade gestern war wieder eine ältere Dame die ein Ulcus hatte am zwölf Fingerdarm was so stark geblutet hat dass es endoskopisch nicht zu stillen war.
00:12:24: Die Blutung und das ging wunderbar indem man dieses Gefäß dann von innen ausgestopft hat mit solch einen mit kleinen Platinspiralen und die Patientin hat dann nicht mehr geblutet.
00:12:40: Und der geht es jetzt wunderbar auch bei Unfallpatienten, die sehr stark bluten Blutungen, die vielleicht nicht gut im Rahmen der chirurgischen Eingriffe zu beherrschen sind.
00:12:53: das sind Tätigkeitsfelder und es gibt auch eine Reihe von onkologischen Erkrankungen Die wir mit therapieren vor allem Bei Leber da kam man auch direkte Chemotherapie oder Gefäßverschlüsse bei primären Lebertumoren, oder Lebermittastasen machen.
00:13:09: Und es gibt auch andere Bildgesteuerte Behandlungsmethoden wo man durch die Haut eingeht also nicht durchs Gefäße-System.
00:13:19: Vielfach ist das der Fall wenn abgekapselte Entzündungen, also Abszesse im Körper da sind dass man Schläuche einliegt damit diese alte Ansammlungen abfließen können oder man kann auch Tumore durch die Haut verkochen.
00:13:37: in bestimmten Fällen ist das hilfreich und wir haben auch noch ein großes Betätigungsfeld bei Schmerzen an der Wirbelsäule, wo wir Infiltrationsbehandlungen machen.
00:13:52: Es gibt sicherlich noch vieles mehr was mir jetzt spontan gar nicht eingefallen ist aber es gibt ganz viele ganz viele Gebiete, wo wir in der Radiologie auch tatsächlich therapeutisch tätig sind und bei bestimmten Erkrankungen gut weiterhelfen können.
00:14:12: Das ist ja extrem vielfältig und weit mehr als die Bildgebung, an die man so denkt, gell?
00:14:22: Das Tabeverfahren ist eine neue Behandlungsoption bei Autrose bevor es zum Gelenkesatz kommt wie wir erfahren haben – ein Gemeinschaftsprojekt unserer Radiologie und Orthopädie am Klinikum.
00:14:34: Am Ende jeder Podcast-Folge machen wir eine kurze Frage Antwortrunde nach dem Motto dies oder das.
00:14:39: Und die nutzen wir gerne für Tipps zum Thema und dafür, dass ein oder andere Klischee auf die Schippe zu
00:14:44: nehmen.".
00:14:46: Es gibt ja Leute, Frau Dr.
00:14:47: Curre, die wenn sie Ideologie hören, irgendwo bedenken haben.
00:14:51: Das heißt dazu, dass man bei einem Eingriff oder bei der Bildgebung lange Starr auf einem Tisch liegen muss oder dass man in Anführungszeichen Strahlung abbekommt kann man diese Sorgen nehmen.
00:15:06: Bei der Tabebehandlung muss man natürlich ruhig auf dem Tisch liegen.
00:15:11: Da kommt man nicht umhin,
00:15:14: aber
00:15:16: man kann die Sorge nehmen.
00:15:17: da ist eine Matratze drunter das alles sehr gut auszuhalten.
00:15:22: es gibt Patienten die sind tatsächlich sehr sehr ängstlich.
00:15:27: Aber auch da gibt es Möglichkeiten natürlich Medikamente zu geben die diese Angst etwas nehmen in Form von Beruhigungsmitteln, was wir auch tun.
00:15:38: Wenn das gewünscht ist von den Patienten oder in ganz extremen Fällen kann man auch Eingriffe natürlich in Narkose durchführen wenn eine Behandlung auf individueller Basis so gar nicht vorstellbar ist in örtlicher Betäubung.
00:15:54: aber Ich würde sagen, weit über neunzig Prozent aller Patienten die eine Behandlung bekommen, die üblicherweise in örtlicher Betäubung stattfindet.
00:16:05: Die schaffen das auch
00:16:06: gut
00:16:07: und viele sagen hinterher ach es war gar nicht so schlimm wie ich mir das eigentlich vorgestellt habe.
00:16:14: Herr Dr.
00:16:14: Siegler wenn jetzt im jüngeren oder mittleren Alter die ersten kleineren Gelenkbeschwerden auftauchen lieber direkt zum Spezialisten?
00:16:22: Oder erst mal mit Hausmitlichen arbeiten?
00:16:25: Ja, ich denke gegen die Hausmittelchen ist grundsätzlich nichts einzuwenden.
00:16:29: Es ist durchaus in Ordnung dass man mal selbst versucht mit kühlenden Schmerzländern den Salben verbinden oder dergleichen anfängt.
00:16:38: das ist auch durchaus Leitliniengetreu sozusagen.
00:16:42: allerdings warnen würde ich, dass man völlig unkritisch über mehrere Wochen schmerzmittel einnimmt und eigentlich dann das Risikoprofil gar nicht abschätzt oder im Hinterkopf hat.
00:16:54: Und bei lang andauernden Gelenkbischwerden würde ich dann doch sagen, empfiehlt es sich über den Hausarzt.
00:17:01: Sich dann doch mal zum Spezialisten überweisen zu lassen dass der einfach mal die Beschwerde symptomatik abklärt.
00:17:08: So kann man dann im Zweifelsfall noch in einem frühen Stadium eingreifen wie wir gehört haben.
00:17:13: und was würden Sie denn selber Ihren Gelenken nicht antun?
00:17:17: Ja, es gibt tatsächlich Dinge die man gegen einen möglichen Arthroseprozess selber vorbeugend tun kann.
00:17:25: Es gibt auch wieder Dinge, die kann man nicht beeinflussen aber da wäre als allererstes sicherlich mal das Körpergewicht.
00:17:31: also wir wissen dass oft ein vielfaches das Körper Gewicht auf dieses Gelenklaste zum Beispiel beim Treppensteigen bei einfachen Sprungbelastungen oder dergleichen Und je höher das Körpergewicht ist, umso mehr Belastung kommt eben auf das jeweilige Gelenk.
00:17:47: Zudass natürlich ein einigermaßen normwertiges Gewicht, Körpergewichts durchaus von Vorteilen ist.
00:17:55: also wir wissen auch dass die Fettleibigkeit, die Adipositas sehr stark korreliert mit dem Atrose-Risiko.
00:18:04: Also das ist ein ganz klarer Beleg oder die Daten deuten ganz klar darauf hin so dass man hier schon sagen kann durch eine Gewichtsreduktion oder ein normales Körpergewicht kann man eben das Atrosirisiko wirklich senken.
00:18:20: Das war Medizin Amico mit Dr.
00:18:22: Wiebke Kurde, Chefärztin unserer Radiologie und Dr.
00:18:25: Heinz Dieter Ziegler, Leiter unserer Endoprothetik zur neuartigen TAPE-Verfahren.
00:18:31: Fragen stellen Sie gerne hier in den Kommentaren zum Podcast oder auf dem Profil des Klinikums in den sozialen Medien.
00:18:38: Vielen Dank fürs zuhören und vielen dank für den spannenden Einblick!
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